Registrierkassenpflicht ab 1. Jänner 2016


Ab 1. Jänner 2016 müssen alle Unternehmer die am 15. September 2015 mindestens einen Jahresumsatz von 15.000 Euro haben und Barumsätze* von 7.500 Euro überschreiten, ihre Bareinnahmen mit einer Registrierkasse erfassen und Belege ausstellen. 


Beispiele: Ärzte, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Rechtsanwälte, Notare, Land- und Forstwirte, Apotheke, Lebensmittel- und Buchhandel, Gastronomie- und Hotelbetriebe, u.a.


Ab 1. Jänner 2017 müssen alle Registrierkassen mit einem technischen Manipulationsschutz versehen sein. 
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*auch Kreditkartenzahlung, Bankomat, Bons etc. gelten als Barzahlungen.


Vorteile von Registrierkassen

Schnelle und einfache Verrechnung

Verwaltung von Kunden, Artikel und Aufträge in der Kasse

Tageslosung auf Knopfdruck, aktueller Kassenbestand jederzeit abrufbar

Erstellen von Kassenabschlüssen, Beleghistorien und Journalen

Einfache Anbindung an Hardware (z.B. Scanner, Drucker, Bankomat)

Fehlerüberprüfung der Eingaben 

Möglichkeit der Vergabe unterschiedlicher Mitarbeiter-Rechte

Sicherheitssperren (z.B. bei Arbeitspausen)

Erfüllung der Registrierkassenpflicht und Belegerteilungspflicht


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